Just the four of us

Saxophon, Stimme, Bass und Gitarre, diese vier Elemente bilden „Just the four of us“. Jazz ist die Leidenschaft des Quartetts. Bekannte und weniger bekannte Standards präsentieren sie in neuen Arrangements, gefühlvoll oder groovig und feiern die Musik von Swing bis Soul.

Bernd Holzmüller (sax), Brigitte Dithard (voc) Harald Gurres (b) Boris Vidanovic (git).

Erzählabend mit sanftem Gruseln

Geschichten frei erzählt zu erleben, hat einen ganz besonderen Reiz. Ohne Buch und ohne Distanz entstehen Bilder unmittelbar vor dem inneren Auge – lebendig, überraschend und manchmal eben auch ein wenig unheimlich. Der Erzählabend zwischen Nebel, Kerzenschein und Gänsehaut am Freitag, 23. Oktober, trägt die Überschrift. „Wohliges Schaudern bei sanftem Gruseln“.

Anja Herbst, Regina Schleid und Juliane Schneck sind wieder zu Gast im Schwanen und bringen gruselig schöne Geschichten und Schaudermärchen mit. Manfred Raufer begleitet die Geschichten auf der Gitarre und sorgt für die passende musikalische Atmosphäre.

Tauschrausch: Kleidung für Frauen

Der Schwanen lädt zum zweiten Mal zum Tauschrausch „Kleidung für Frauen“ ein. Am Samstag, 14. Oktober, wechseln guterhaltene Kleidungstücke in allen Konfektionsgrößen, Schmuck, Schuhe, Taschen und andere Accessoires ihre Besitzerinnen. Mitmachen kann jede Frau ohne Anmeldung und ohne Kosten. Abgegeben können maximal 25 Sachen ab 11 Uhr. Von 14 Uhr an darf gestöbert, anprobiert – und mitgenommen werden, was gefällt und was passt!

„Was für ein wunderbarer Samstagnachmittag!“, schrieben wir im vergangenen Jahr über den ersten Tauschrausch, der vom Start weg ein voller Erfolg war: „Die Stimmung durchweg ausgelassen und fröhlich… und manch eine der zahlreichen Besucherinnen ging beseelt und mit vollen Taschen wieder nach Hause“.

Der Schwanen sorgt für eine gemütliche Atmosphäre bei Kaffee & Kuchen – oder einem Gläschen Sekt.

Spieletreff im Schwanen

Im Schwanen wird gespielt, und zwar an jedem zweiten Mittwoch im Monat in lockerer Runde. Der nächste Spieletreff ist am 14. Oktober von 18 Uhr an. Ralph bringt immer eine ganze Ladung von Brett- und anderen Spielen mit und erklärt den Ablauf. Es können aber auch eigene Spiele mitgebracht und vorgestellt werden. Reicht der Stammtisch für die Mitspielenden nicht aus, kann auf den Saal oder andere Tische ausgewichen werden. Der nächste Termin in diesem Jahr ist der 11. November.

Double Time

„Ein fabelhaftes Jazzkonzert in intimer Atmosphäre“, schrieben wir vor einem Jahr über den Auftritt von „Double Time“ im Schwanen.
Die hohe Qualität der Musik sei sofort spürbar gewesen. Bassist und Gitarrist harmonierten perfekt und sorgten schon in der ersten Hälfte für einen groovigen Sound, der alle im Saal begeisterte.

Am Freitag, 2. Oktober, ist das Duo wieder zu Gast im Schwanen. Und darauf dürfen wir uns freuen. „Sie zeigten ihr virtuoses Können und faszinierten die Zuschauer:innen mit jeder Note. Die Atmosphäre war einfach toll – die perfekte Kulisse für ein Konzert voller musikalischer Höhepunkte. Ein wirklich unvergesslicher Abend, der Lust auf mehr machte!“

pentaMONDia

„Ausnehmend gut“, „ein toller, gelungener Abend“, „überraschend anders als der Mainstream“. „Spielfreude“, „professionell“

das meinten Zuhörerinnen und Zuhörer zum ersten Auftritt des Quintetts „pentaMONDia“ im Schwanen. Doch nicht nur die Gäste waren begeistert, auch die Musiker waren angetan von ihrem Konzert bei uns.
Barbara (Klavier) genoss die „total angenehme Atmosphäre“; Gerd (Schlagzeug) spürte, dass das Publikum vom ersten Stück an mitgegangen ist; Vera (Cello, Kniegeige) war begeistert von der tollen Initiative, die den Schwanen und die Veranstaltungen möglich machen, und einem Publikum, das man sich als Musikerin nur wünschen kann; Hanne (Klarinette) empfand die Atmosphäre als locker und lobte die Akutistik; und Mathias (Klarinette, Bassklarinette, Melodica) beantwortete die Frage, wie er das Konzert erlebt habe, ungewohnt kurz angebunden mit „Schön, sehr sehr schön!“

Aber wie hat das Quintett es geschafft, das Publikum mitzureißen?
Nicht zuletzt, indem sie die Zuhörerinnen und Zuhörer auf ihre spannende Reise durch die Welt der Musik mitnahmen und Mathias die Stücke mit kleinen Anekdoten und witzigen Erzählungen einführte. Ganz nebenbei erfuhr man also, wie das Kunstwort „pentaMONDia“ entstanden ist. Inspiriert vom Musikstück „The man in den moon“ sollte der Mond unbedingt im Namen vorkommen und multipliziert mit penta (griechisch: fünf) ergibt sich für das Quintett eben „pentaMONDia“.

So kreativ, unkonventionell und dabei doch rund ist das Repertoire des Ensembles zusammengestellt.
Den Anfang machte ein Block aus Ragtime, Stomp, Swing und Blues; auf den folgte das ukrainische Wiegenlied „Ein Traum huscht am Gartenzaun vorbei“, das wiederum George Gershwin zu seinem Evergreen „Summertime“ inspiriert hatte. Völlig überraschend war, dass es keine Brüche zu geben schien, wenn das Quintett nach einem Liebeslied einen Tango spielte, dem Beatles-Hit „When I’m Sixty four“ zwei Tänze oder den Gurgtaler Walzer folgen ließ.
Überhaupt nicht verwunderlich war, dass das Publikum nach fast zwei Stunden noch nicht genug hatte und vehement nach einer Zugabe verlangte. Das würzige „Spicy“, eigentlich ein Kontrabass-Duett, hörten wir gerne ein zweites Mal.

Die Besetzung:
Mathias Kozinowski (Klarinette), Hanna Fink (Klarinette), Vera Gärtner (Cello), Barbara Bartmann (Piano) und Gert Baumhauser (Percusssion).

InEar: Coverband mit Ohrwurm-Garantie

Was für eine Stimmung! Das vielseitige Repertoire von InEar und die musikalische Qualität hat die Gäste im Schwanen begeistert, 2-stimmiger Gesang, 3 Gitarren, Keyboard und Drums ergaben einen ganz eigenen Sound und Charakter. Songs von Radiohead, Green Day, Jimmy Eat World oder Blink‑182 sprachen die Fans ehrlicher Rockmusik an, wer deutschsprachige Lieder mag, fühlte sich bei den Ärzten, den Toten Hosen, Sportfreunden Stiller und Revolverheld gut aufgeboben. Und Stücke von Pink, The Cranberries, Roxette, Sunrise Avenue, Amanda Marshall und Alannah Myles waren dann für die ruhigeren Töne zuständig.

Crimson Two

Mehr als zwei Stunden beste Unterhaltung im Schwanen-Wohnzimmer geboten haben Jutta Jasim (Leadvocals und Rhythmusgitarre) und Natalia Pavlovschi (Sologitarre und Backing Vocals). Das Duo nennt sich „Crimson Two“ und ließ im Saal das trübe, kalte Mai-Wetter vergessen, das draußen herrschte. Passend dazu eröffnete sie den Abend mit „Weather with you“ von der australischen Band Crowded House (siehe Spotify-Playlist). Außer bekannten Popsongs von Red Hot Chili Peppers über Depeche Mode und Kansas bis Sheryl Crow spielten die beiden Musikerinnen an diesem Freitagabend auch Eigenkompositionen, Latin – und klassische Gitarrenstücke. Herausragend: die Gitarristin Natalia Pavlovschi an ihrer akustischen Gitarre im Heavy-Metal-V-Style-Look.

Bleausard, die Zweite

Man könnte sich ja streiten, welches Konzert von Bleausard das Bessere war… Die Stimmung jedenfalls war bei beiden Auftritten von Rik & Lothar hervorragend. Der Schwanen-Saal war wieder pickepackevoll. Und das Publikum zeigte sich beim Mitsingen der Lieder von seiner allerbesten Seite, textsicher – und ziemlich trinkfreudig, ganz nebenbei bemerkt. Bleausard bot wieder eine feine Auswahl an Irish Folk, Blues und Rocknummern, untermalt mit hawaiianischer Ukulele und Gitarre. Einfach klasse. Danke.

Kaltental Get Together zu Gast im „Schwanen“

Vor eineinhalb Jahren hat der Verein „Der Schwanen verbindet e. V.“ das traditionsreiche Gasthaus aus seinem Dornröschenschlaf erweckt. Damit hat Kaltental endlich wieder ein Speiselokal und einen lebendigen Treffpunkt mitten im Stadtteil. Das wirklich Herausragende: Die Kneipe wird vor allem ehrenamtlich betrieben. Rund 100 Menschen sind Vereinsmitglieder, viele bringen sich aktiv ein, damit der Betrieb läuft – vom Service über die Küche bis hin zur Kooperation mit der Bodelschwinghschule sowie der Organisation von Veranstaltungen.
Im Gespräch mit den Macher*innen des neuen „Schwanen” wollte die Zukunftswerkstatt Kalental Get Together herausfinden, was der Schlüssel zu dieser erfolgreichen Initiative ist. Wie gelingt es, so viel Engagement, Gemeinschaft und Begeisterung zusammenzubringen und zusammenzuhalten? Das war, neben der Entstehungs- und Gründungsgeschichte unseres Vereins – die von Micha eindrücklich beschrieben wurde -, die Hauptfrage des Abends.
Was ist die Motivation der Mitglieder für so viel ehrenamtliches Engagement und wie hält man diese aufrecht? Hier standen nicht nur Micha und Doris, die von Hartmut Bremer und Simone Manthey von der Zukunftswerkstatt interviewt wurden, Rede und Antwort. Auch die vielen Mitglieder unseres Vereins im Publikum schilderten, warum das Engagement und die Arbeit im und für den Schwanen so bereichernd ist: Die vielen zufriedenen und dankbaren Gäste, die gute Stimmung untereinander, das „Sich-Gut-Aufgehoben-Fühlen“ im Verein, die souveräne Führung und Moderation (im Falle von Konflikten) durch den Vorstandwaren nur einige Gründe, die hier genannt wurden.
Mit einem Schaubild stellte Hartmut B. dar, wie er die Motivationsstruktur unseres Vereins sieht. Im Zentrum befindet sich der Vorstand, umgeben von zwei Satelliten- bzw. Mitgliederorbits, die diesen auf unterschiedlichen Bahnen umkreisen.
Ziel ist es, möglichst viele Mitglieder auf der inneren (aktiven) Umlaufbahn zu haben und dort zu halten. Bis jetzt wurde dieses Ziel klar erreicht. Und die Zukunft? Wie wird der Schwanen sich weiterentwickeln, wenn die jetzigen MacherInnen, die ja zumeist der Boomergeneration angehören, nicht mehr aktiv sein werden?
Wie kann es gelingen auch junge Menschen für dieses Engagement zu begeistern?
Vielleicht mit hippen Angeboten wie dem Pubquiz, der Puzzle-Challenge oder auch Wein-, Gin- oder Grappa-Tastings. Beim Pubquiz und der Puzzle-Challenge ist das schon gelungen. Andere Angebote werden folgen, dafür sorgen unsere Event-AG und zahlreiche kreative Mitglieder.