Ein Abend der Erzählkunst

Geschichten frei zu erzählen ist ein wenig wie Vorlesen – nur ohne Buch.
Und es ist auch nicht mit auswendig gelerntem Vortrag zu vergleichen.

Es ist unmittelbarer, lebendiger und schlicht unbeschreiblich schön.
Beim Abend der Erzählkunst erleben Sie den Zauber dieses freien, mündlichen Erzählens – getragen von drei erfahrenen Erzählerinnen und begleitet von einem Gitarristen, der den Geschichten einen feinen musikalischen Rahmen schenkt.

Freuen Sie sich auf einen atmosphärischen Abend im Schwanen Kaltental, der zum Lauschen, Staunen und Eintauchen einlädt.

Pub Quiz und ein faschingsverdächtiger Hauptpreis

Der Saal rappelvoll, die Stimmung prächtig, die Fragen knifflig. Das Siegerteam „Sommer, Sonne, Boule“ feierte beim kurzweiligen Pub-Quiz im Schwanen ausgelassen den Gutschein über faschingsverdächtige 22,22 Euro. Sollte beim ersten Besuch noch was vom Hauptpreis übrig bleiben, kämen sie selbstverständlich wieder und versöffen den Rest, lautete ihr eisenkugelhartes Versprechen. Preisfrage: Für wie viele Schnäpse reichen 22,22 Euro im Schwanen? Antwort: für keine sieben. Weshalb einige von „Sommer, Sonne, Boule“ wohl beim Siegerumtrunk nüchtern bleiben müssen. Die Boulerinnen und Bouler waren mit einem streberhaft großen Team an den Start gegangen. Masse, neudeutsch: Schwarmintelligenz, setzte sich durch.

Organisiert von der Familie Willhaus war das erste Pub-Quiz hoffentlich nicht das letzte. Britta und Verena führten durch den Abend mit drei Fragerunden und allerhand verblüffenden Aufgaben: Wie viele aktive Fußballerinnen hat der VfL Kaltental (27)? Wie viel Gramm sind eine Feinunze (31,1 )? Oder vom wem stammt das Zitat „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt“ (Albert Einstein)? Einstein mag im Allgemeinen recht haben. Mit Phantasie allein war beim Pub-Quiz jedoch nichts zu holen.

Neun Teams stürzten sich auf die Fragebögen, für die jeweils eine Viertelstunde Zeit war. Man überlegte, diskutierte – und verzweifelte. Hinter „Sommer, Sonne, Boule“ mit allen richtig beantworteten Aufgaben (18 Punkte) kamen die „Käpsele“ auf Platz zwei (17); den dritten Platz teilten sich „Die Letzten oder die Vorletzten“ und die „Quizlybären“ (je 16). Auf den weiteren Plätzen folgten „Team Sheldon“ und „Cathlic Hill Billier“ (je 15), „Clevercats“ (14), Team Stadtteilkino (13) und „Fantastic Four“ (10).

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Musik zum Schwelgen mit Groove4You

Musik zum Schwelgen und sich treiben lassen. Die Chemie zwischen Musikerinnen und Musikern und Publikum stimmte zu 100 Prozent. Groove4You macht Musik, die vom Herzen in die Füße geht. Die beiden Musikerinnen und drei Musiker bieten einen bunten Sound und jede Menge Spielfreude. Die Band mischt Pop, Easy Jazz, französische Chansons, augenzwinkernd interpretierte deutsche „Vintage-Schlager“ und mehr zu einem vielseitigen Programm, das genauso ins Herz geht wie in die Beine. Schubladen? Fehlanzeige! Kein Genre ist tabu. Hauptsache, der Groove stimmt und der Funke springt über.

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Unerhört!

Mit Musik quer durch mehrere Jahrhunderte Musikgeschichte, durch verschiedenste Genres und Kontinente hat das Männerchorensemble „Unerhört“ des Ehninger Kultur- und Theaterkellers den Gästen im vollbesetzten Saal einen unvergesslichen Abend beschert. Gemeinsam mit Sängerinnen des Jungen Kammerchors Böblingen (Preisträgerinnen bei „Jugend musiziert“) haben sie das Publikum in ihren Bann gezogen.

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The Ghents: „Was für ein schöner Abend!“

Unsere Ankündigung hatte nicht zu viel versprochen: The Ghents sind nicht nur „die bestaussehende Hutträgerband der Welt“, sondern unterhalten ihr Publikum bestens mit einer formidablen Mischung aus Soul, Rock, Country bis Pop. Coverbands erliegen gern dem Irrtum, dass Zuhörinnen und Zuhörer einfältig auf Alt-, Uralt- und Ururaltbekanntes stehen und Neuem, Unbekanntem und Ungehörtem nicht aufgeschlossen sind. Eben auf abgedroschene SWR1-Mucke-Mischung abfahren, die sich bei der Hitparade alljährlich selbst parodiert. Klar, Michael Jackson und Bruce Springsteen sind nicht gerade Unbekannte, ihre Songs klingen bei The Ghents jedoch überraschend frisch. Noch frischer sind freilich weitgehend unbekannte Lieder wie „Mia“ des belgischen Sänger Luc de Vos auf flämisch gesungen oder das tragische Säuferlied „Ham kummst“ von Seiler und Speer – natürlich österreichisch intoniert.

The Ghents sind Dr. B.T. an Bass, Beats und Backing Vocals, Dr. Georges an der Gitarre und Slim Rick Paradise mit Gesang, Ukulele, Akkordeon und Bluesharp. The Ghents heißen übrigens Die Genter, weil die familiären Wurzeln von Sänger Sim Rick dorthin zurückreichen und die drei Musiker sich mit Freunden und Freuden alljährlich beim Genter Musikfestival ihrer Sehnsucht nach belgischem Bier und Fritten hingeben. Und natürlich der vielfältigen Musik auf den zahlreichen Bühnen in der belgischen Stadt.

Die Spielfreude von The Ghents sprang am Freitagabend schnell aufs Publikum über, der Schwanen-Saal bebte – und die Scheiben wackelten. Slim Ricks Satz zum Abschied nach dem mehr als zweistündigen Konzert ist Wort für Wort zuzustimmen: „Was für ein schöner Abend!“.

Kleidung, Schuhe, Schmuck und Accessoires

Was für eine wunderbarer Samstagnachmittag! Der erste Kaltentaler Tauschrausch – eine Veranstaltung von Frauen für Frauen, bei der alles angeboten und getauscht werden konnte, was guterhalten war, egal ob Kleider, Schuhe, Accessoires wie Taschen und Gürtel oder auch Schmuck – war vom Start weg ein voller Erfolg, die Stimmung durchwegs ausgelassen und fröhlich.

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